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Alt 13.03.2012, 23:44   #1
selous
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Registriert seit: 13.03.2012
Beiträge: 3
Standard Rhodesien (Simbabwe) – Neuanfang ohne „Mad Bob Mugabe“

Guten Abend,

Wenn man einige Jahre in Afrika, darunter 2 Jahre in Rhodesien verbracht hat, kann
man nur sagen „Manche Schwarze Politiker und ihre jeweilige an der Macht befindliche
Clique können nur durch Gewalt zu einem Umdenken bzw. zu halbwegs demokratischen
Änderungen wie wir sie uns vorstellen, überzeugt werden“.

Das beste Beispiel ist ja „Mad Bob Mugabe“ und seine Clique, welche das einst blühende
Rhodesien ruiniert haben, mit brutaler Gewalt gegen jeden anders Denkenden vorgehen,
ihr Volk verhungern lassen und erst abtreten, wenn der Tod sie holt.

Da kann man lange die Menschenrechtsvergehen aufzeigen und aufsummieren, ja glaubt
wirklich jemand, dass solche Aktionen einen „Mad Bob Mugabe“ und seine Clique auch
nur ein bisschen kratzen?
Das einzige Mittel um einen Umschwung einzuleiten, ist es, diesen uneinsichtigen und
grausamen Potentaten und seine Clique zu liquidieren um dem Land und seinen von mir
hoch geschätzten Menschen einen neuen Aufschwung zu ermöglichen.

Ich war 1975 und 1976 in Rhodesien bei einer so genannten „Farmsecurity“, welche
Farmer in der Nähe zum Sambesi bzw. zu Mosambik aufstellen mussten, um weiter
überleben zu können.

In unserer Gegend kamen zwar nicht Mugabes ZANU - Banditen sondern die der ZIRPA,
trotz Minengürtel, aus Sambia über den Sambesi, überfielen Farmen und brachten
die Weißen und meist auch die schwarzen Hausangestellten grausam um.

Mitte bis Ende 1975 konnten wir zwei auf unsere Farm gezielte Angriffe unterbinden,
da unsere zwei treuen Matabele Späher die jeweilige Bande rechtzeitig meldeten und wir
diese Banditen schon auf ihrem Anmarsch ohne Ausnahme exekutieren konnten.

Das hat die ZIRPA verstanden - bis Ende 1976 kam es zu keinen weiteren Bedrohungen
auf die Farm, doch dem Farmer fehlten die Nerven für eine Weiterbewirtschaftung und er
verkaufte Anfang 1977 an eine südafrikanische Gesellschaft.

Daraus ersieht man, wie mit Rebellenbanden oder grausamen schwarzfeudalen Cliquen,
welche Hilfsgelder in die eigene Tasche stecken und ihr Volk hungern lassen umzugehen
ist und was sie verstehen - nämlich nur die nackte Gewalt und am Besten noch grausamer
gegen sie sein, als sie selbst vorgehen.

Gruß selous
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